Szukaj:Słowo(a): vba word datei namen speichern
Prinzipiell lieüe sich das ganze per Automation mit einem VB-Script lösen.

Das startet Word, iteriert alle Dateien in einem Verzeichnis, und lädt jede einzelne Datei in Word, ruft die Suchen/Ersetzen-Funktion von Word für jedes zu ersetzende Wort auf und speichert danach jede Datei (unter geändertem Namen) wieder ab. An der Stelle könnte man die Worddateien auch gleich in einem anderen, datenbankverdaulicherem Format abspeichern.

So etwas ist gar nicht so kompliziert hinzubekommen.
Hi,

Bei nem neuen Dokument schlägt Word das, was in der 1. getippten Zeile
steht, als Dateinamen vor wenn man zum ersten Mal auf "Speichern unter" geht.

Man kann nun bestimmt die gewünschten Felder (Name,Adresse, usw.)
(mit VB) auslesen,

in die erste Zeile einfügen,
Schriftgröüe 1 wählen
und Weiü als Schriftfarbe für diese Zeile eistellen.

Wenn man nun auf speichern unter geht... tatarataa!
Von Hand klappt das wunderbar, mit VB bestimmt auch.

Gruü,

Max

  hi

hijackthis starten -> open the misc tools section -> open uninstall manager -> save list -> dieses logfile speichern und anschlieüend den inhalt hier posten. bitte schreib zu jedem programm dazu, wozu es benötigt wird.
bei standard-programmen wie z.b. word oder excel ist das nicht notwendig.
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bei windows xp und windows me, sollte man zuerst versuchen, mit hilfe der systemwiederherstellung den rechner in einen früheren zustand zu bringen, wähle einen herstellungspunkt, der vor der infektion liegt, system neu starten. (in der zwischenzeit installierte programme gehen verloren, persönliche daten bleiben erhalten). sollte keine besserung eintreten, kann man den vorgang wieder rückgängig machen.
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start->systemsteuerung->software->programme ändern oder entfernen-> nachsehen, ob hier ein, oder mehrere programme installiert sind, die nicht absichtlich von dir installiert wurden, deinstallieren -> name der programme hier posten! kann ein programm nicht deinstalliert werden, ein möglicher grund: es ist in verwendung, mit dem taskmanager beenden und dann deinstallieren.
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meist gibt es bei antivirenprogrammen einen infectet oder quarantäne-ordner, diesen bitte leeren.
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start->systemsteuerung->internetoptionen->karteikarte allgemein->cookies und dateien löschen, verlauf leeren und bei einstellungen nie aktivieren
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explorer starten C: markieren, rechte maustaste ->eigenschaften wählen->bereinigen->hier folgendes aktivieren übertragene programmdateien, temporary internet files, offlinewebseiten, papierkorb,temporäre dateien
(ordneransicht beachten, und alle temp. ordner suchen, sind noch dateien vorhanden manuell löschen)
> geschützte systemdateien ausblenden < deaktivieren und
> versteckte ordner und verzeichnisse < aktivieren
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Zitat:
hijackthis löschen, download HijackThis-selfinstall, installieren, dann sieht das so aus C:ProgrammeHijackthisHijackthis.exe , starte das programm und erstelle ein neues logfile, poste den inhalt im vb-code.

Hallo Jochen,

Thema:Registrierung, wenn's Dir Spass macht, kannst Du Dein Com-Projekt manuell im Script registrieren und bei Beendigung diese aus der Registry wieder entfernen. Zwei Aufrufe! Der Müll wird dadurch nicht mehr als wenn Du einmal registrierst. Dann kannst Du Deine Programme jeden Tag verschieben, wenn Du willst.

ClassID: Du kannst Properties, Methoden und globale Variablen hinzufügen, löschen oder umbenennen, es macht im Laufverhalten und Stabilität keinen Unterschied! Selbst ausprobiert. Die ClassID hängt zu einem Teil mit der verwendeten DLL vom Scripting zusammen (Name ist mir gerade entfallen), der Rest mit dem Namen des Objekts, ob für ASP etc. Solange Du kein Event nachträglich einfügst, dürfte sich nicht viel fehlen. Thema Scripting und Event hatten wir ja schon.

Programme: Es ist mir klar, das mit VB6, .Net, oder C# viel mehr sehr schnell erreicht werden kann. Zum einen aber muüt Du das Entwicklungssystem kaufen, WScript wird bei Windows wie Batch bei DOS mitgeliefert. Neue Programmiersysteme laufen nur unter bestimmten Betriebssystemen .Net z.B. ab WinXP. Habe aber keine Lust auf XP upzudaten! Dann versuch doch mal den Inhalt von Word-, Excel-, JPG-, OpenOffice, Corel Designer-Dateien oder sonstiger komerzieller Software das Dateiformat zu lesen, scannen, extrahieren, suchen und in Datenbank speichern etc. Ohne weitere Ausgaben von Toolboxen wirst Du bald Probleme bekommen. Das fängt bei EXIF und Vektorgrafikobjekten an und hört bei XML auf. Scripting ist dagegen implementiert, jedoch nicht immer das von Microsoft. Dennoch können beinahe aus jedem dieser Programme COM-Objekte angesprochen werden! Damit brauchst Du nur noch die Vermittlerschicht zu schreiben und nicht für jedes Programm das Rad neu erfinden. Für Com-Objekte geeignet sind Dinge wie Registry-Routinen, INI-Routinen und Klassen, HTML-Parser, XML-Datenbanken etc. All diese Objekte kann man ebenso in FF nutzen. Ohne Code kopieren (was im öbrigen für spezifische Dinge sehr nützlich ist), ohne Konflikte mit globalen Variablen oder Konstanten.

Festnageln: Jedes moderne Programm wird ans System genagelt! Einschlieülich FF! Einschlieülich mit VB xy und C yz erzeugten Programmen. Sobald das Programm gestartet wird, eine Datenbankroutine, Systemfeatures, OCXe oder VBXe benutzt werden, hängst Du, ob Du willst oder nicht! Und hör mir mit den Installern auf, die haben bei mir schon mehr Chaos angerichtet, als was gut ist. Infrarot an Me anzuschlieüen habe ich aufgegeben, trotz Internet-Forum und UseNet!

Wo wir uns einig sind ist: COM-Objekt nur für wiederverwertbare, komplizierte, systemumspannende Aufgaben oder mit hohem Wiederverwendungswert. Oder als Mittler zwischen Sprachsystemen, oder, was ich noch im Hinterkopf habe, als Komponente zur Benutzung im Team bei gemeinsamen Projekten. Dann kann jeder seine bevorzugte Sprache benutzen: JScript, JavaScript oder VBScript, nur die Schnittstellen müssen vorher definiert werden. Und jeder behält sein geistiges Eigentum!

Apropo nervtötend: Wo sind Deine Drahtseile geblieben? &nbsp;;)

Schönen Gruü,

Werner.
Timo Stamm schrieb:
> Christof Köhler wrote:
>
>> Hallo,

Hallo,

>> im Rahmen eines Projektes an der Hochschule möchte ich einen Bericht
>> erstellen über Lösungen und Hilfsmittel für Softwareentwicklung im Team.
>>
>> Zunächst habe ich den gesamten Prozess in 5 Punkte aufgeteilt:
>> - betriebliche Planung und scheduling (z.B. Ressourcen Planung ERP)

Zur Zeitplanung kann ich auf jeden Fall nur von der
Function-Point-Methode und verwandten Planungsmethoden abraten, da sie
nur bei Vorhandensein von Langzeitdaten aussagekräftig werden und IMHO
nicht besonders gut geeignet sind für iterative Entwicklungsprozesse.
Die XP-Gummibärchen-Planung hat hier einige Vorzüge: sie kostet weniger
Zeit, adaptiert besser und schneller an das Team und bietet einen
geringen Einarbeitungsaufwand.

>> - eigentliche Entwicklung (inkl. IDE und VCS)

Eclipse (mit Borland Together for Eclipse) und CVS haben bei mir einen
sehr guten Eindruck hinterlassen. Wobei das bitte nicht exklusiv zu
verstehen ist, da sicherlich NetBeans, IDEA oder auch Subversion und
andere Versionskontrollsysteme sicherlich auch gute Produkte sind, ich
jedoch keine Erfahrung damit habe.

>> - Groupware für (team-) interne Kommunikation und Todo-liste

Für interne Kommuniktion kann ich aus meiner Erfahrung heraus interne
Newsgroups (evtl. mit Web Frontend) empfehlen. Zum Einen besteht hier
die Möglichkeit verschiedene Newsgroups (je nach Kategorie) einzurichten
und jeder Thread identifiziert ein Thema. Mit einer solchen Lösung hast
du auch gleich noch die Kommunikations-Archivierung unter einem Hut.
BTW: Ein Forum halte ich hier für eine nicht so gute Lösung.

Mit ToDo-Listen habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht: aufwändige
Pflege und Kontrolle, wenn Leute nicht reinsehen, merkt man das erst,
wenn die Deadlines ablaufen und die ToDos sind doch in einer solchen
Liste recht getrennt vom eigentlichen Projektgegenstand.

[...]
> Eine kleine Anmerkung: Qualitätsmanagement fängt ganz am Anfang eines
> Projektes an, ansonsten ist es ein wertloses Buzzword.

FULLACK.

Wir haben hier besonders gute Erfahrungen mit den XP Best Practices
gemacht; insbesondere Pair Programming und Test Driven Development
bringen hier spürbare Vorteile was die Qualität und die Stetigkeit des
Projektfortschritts angeht.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Dokumentation und mit was sie
angefertigt wird. Im Team haben wir hier mit Microsoft Word extrem
schlechte (u.a. inkompatibel zu sich selbst, unausgereifte
ćnderungsverfolgung u.a. Features, die noch im Alpha-Stadium zu sein
scheinen) und mit LaTeX recht gute Erfahrungen mit einigen Abstrichen
(aufwändiges Setup von LaTeX-Klassen am Anfang, keine vernünftige
integrierte Rechtschreibprüfung und recht hoher Einarbeitungsaufwand für
die Mitarbeiter) gemacht.
Das Optimum wäre IMHO gewesen ein server-seitiges CVS-Modul zu haben,
welches die OpenOffice-/OpenDocument-Dateien auseinandernimmt und deren
XML-Inhalte CVS-freundlich verwaltet, so dass konkurrierende Bearbeitung
ohne redundante Datenhaltung (wie bei LaTeX) möglich gewesen wäre.

[...]
>> Da ich selber kein Programmierer bin, abgesehen von ein paar Batch-Files
>> oder VB in Excel, hoffe ich hier ein paar Namen und Kombinationen von
>> Programmen/Systemen zu erfahren, welche zur Erledigung der Aufgaben
>> (möglicherweise nur teilweise & unbefriedigend) eingesetzt werden.

Von selbstbastel Lösungen würde ich im Allgemeinen auch abraten, da sie
Zeit kosten, die dem Projekt verloren geht. Mit was ich jedoch gute
Erfahrung gesammelt habe, war eine (von einem im Team) selbstgebastelte
kleine PHP-Seite zur Zeiterfassung mit einer MySQL-Datenbank hintendran,
so dass wir die Zeiten nach Person, Workflow-Kategorie mit Datum und
Dauer sowie einer kurzen Beschreibung speichern konnten.

Mit sowas hat man auch eine solide Grundlage für die iterative
Zeitplanung und es indiziert insbesondere recht gut, ob z.B. Projektmmgt
in einen schlechten Verhältnis zur Entwicklung oder Entwicklung in einem
schlechten Verhältnis zur Qualitätssicherung/Testen steht.

> In unserem Team haben wir Erfahrungen mit BSCW gemacht. Das ist ein ganz
> nettes Tool mit vielen Features. Allerdings waren die Erfahrungen nicht
> besonders gut.

Dito, BSCW fand ich irgendwie unintuitiv und beschränkt. Es mischt IMHO
zuviele Dinge auf halbherzige Art und Weise (z.B. Groupware und
Dokumentenmanagement).

> Mit einem Wiki und E-Mail ist es mehr Handarbeit, dafür aber viel
> flexibler.

E-Mail ist, wenn nicht IMAP-basiert, dezentral und verspielt damit IMO
die Vorteile von Newsgroups. Ein Wiki halte ich für eine gute Idee,
jedoch nicht zur versionskontrollierten Dokumentenverwaltung und auch
nicht für _wirklich_ strukturierte Kommunikation. Ein Wiki kann
allerdings dazu dienen Gesprächsprotokolle online für jedes Mitglied
zugänglich festzuhalten, so dass auch später noch an Ort und Stelle
Feedback, Anmerkungen oder Erledigt-Signale zu verteilten Aufgaben
gegeben werden können. Wikis eignen sich IMHO gut zum gemeinschaftlichen
Entwickeln (nicht im Sinne von Programmieren!) von Konzepten.

> Timo

Gruü
Markus

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| Markus L. Dechert dechert@rbg.informatik.tu-darmstadt.de |
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