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Ergebnisse auf Deutsch für vba excel speicher datum
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| Szukaj:Słowo(a): vba excel speicher datum |
Datensätze vergleichen und abspeichern von Excel in Access Hallo an alle. Ich habe hier ein VBA Code, der mir Werte aus Exceltabellen entnimmt, und mir dann in eine Access Datenbanktabelle einfügt. Dies funktioniert einwandfrei, bis auf: Der User kann ja nach dem ersten mal speichern, wieder Werte ändern und noch mal abspeichern. ćndert sich nichts in der Zelle, dann wird trotzdem ein neuer Satz gespeichert. Ich kenne die Funktion Add, aber die bringt mir nichts, wenn noch nie ein Datensatz gespeichert ist. Set rec = db.TableDefs("Verfahrweise_Vorschlag").OpenRecords et(dbOpenDynaset) For iCounter = 9 To anzahldatensatz If IsEmpty(tb61.Cells(iCounter, 12)) = False Then If IsNumeric(tb61.Cells(iCounter, 10)) Then 'Der Wert muss numerisch sein rec.Add rec!kst = rec!xxx = tb61.Cells(iCounter, 2) rec!yyy = tb61.Cells(iCounter, 12) rec!zzz = tb61.Cells(iCounter, 11) rec!datum = date_next rec.Update Else 'Hier kann eine Abfrage gestartet werden, sollte der keine Zahl eingegeben worden sein End If End If Next rec.Close Application.ScreenUpdating = True |
Hab das Script jetzt hinbekommen. Nur zwei Sachen bereiten mir noch Kopfzerbrechen::confused: - Ich möchte die Excel Datei unter dem Namen einer Variablen in einem bestimmten Pfad speichern. Wie bringe ich die Variable in der Pfadangabe unter? - Wie kann ich in VB Datum und Uhrzeit auslesen und ebenfalls in das Excel-Sheet übertragen? Vielen Dank für Eure Hilfe! |
Am 13 Oct 2005 00:45:11 -0700 schrieb Manyac@web.de: > Hallo an alle > > Ich habe ein Formular, in dem bestimmte Felder (D7; c16; G16; c17; > G17...) ausgefüllt werden müssen. Dieses Formular wird dann per > button an einen Empfängerkreis verschickt. Zusätzlich hätte ich > jetzt gerne eine Art "Masterdatei" erstellen, also ein weiteres > Excel-Sheet, in der die Daten konsolidiert werden, D.h. bei jedem > Abschicken des Formulars soll ein Datensatz an das Ende dieser > "Masterdatei" eingefügt werden. > > Leider verlassen mich in diesem Falle meine bescheidenen VBA-Kentnisse. > Kann mir hier jemand weiterhelfen? > > Viele Grüüe > > Manuel Hallo manuel, da fehlen wohl noch ein paar Angaben :-(( Ich gehe mal von folgendem aus: Mit "konsolidieren" meinst Du "kopieren", d. h. Du willst die Eingaben auf einem separaten Tabellenblatt konservieren: Die Daten aus D7 usw.des Formulars (bei mir Tabellenname = "Form") sollen in einer andere Tabelle (bei mir Tabellenname "Konserv") übertragen werden. In "Konserv" stehen in Zeile 1 ab A1 die Worte: Datum, D7, C16, G16, C17, G17 Teste erst mal den folgenden Code, ob meine Annahme über das, was Du willst, richtig ist. (In Spalte A von Konserv wird das jeweilige Datum eingefügt, damit Du Dich später noch zurechtfindest.) Dann musst Du mit entsprechenden Anpasungen in Deinen Code für den Versandbutton einbauen oder z. B. als WorksheetClose Ereignis speichern. Sub Konservieren() Dim rngBer As Range Dim rngZelle As Range Dim lngLLeerZ As Long Dim bytSp As Byte bytSp = 2 With Worksheets("Form") Set rngBer = Union(.Range("D7"), .Range("C16"), _ .Range("G16"), .Range("C17"), .Range("G17")) lngLLeerZ = .Range("A65536").End(xlUp).Row + 1 End With Worksheets("Konserv").Range("A" & lngLLeerZ).Value = Date For Each rngZelle In rngBer With Worksheets("Konserv") .Cells(lngLLeerZ, bytSp).Value = rngZelle.Value End With bytSp = bytSp + 1 Next End Sub -- Gruü Eberhard XL 2000 Eberhard(punkt)Funke(at)t-online.de |
Timo Stamm schrieb: > Christof Köhler wrote: > >> Hallo, Hallo, >> im Rahmen eines Projektes an der Hochschule möchte ich einen Bericht >> erstellen über Lösungen und Hilfsmittel für Softwareentwicklung im Team. >> >> Zunächst habe ich den gesamten Prozess in 5 Punkte aufgeteilt: >> - betriebliche Planung und scheduling (z.B. Ressourcen Planung ERP) Zur Zeitplanung kann ich auf jeden Fall nur von der Function-Point-Methode und verwandten Planungsmethoden abraten, da sie nur bei Vorhandensein von Langzeitdaten aussagekräftig werden und IMHO nicht besonders gut geeignet sind für iterative Entwicklungsprozesse. Die XP-Gummibärchen-Planung hat hier einige Vorzüge: sie kostet weniger Zeit, adaptiert besser und schneller an das Team und bietet einen geringen Einarbeitungsaufwand. >> - eigentliche Entwicklung (inkl. IDE und VCS) Eclipse (mit Borland Together for Eclipse) und CVS haben bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Wobei das bitte nicht exklusiv zu verstehen ist, da sicherlich NetBeans, IDEA oder auch Subversion und andere Versionskontrollsysteme sicherlich auch gute Produkte sind, ich jedoch keine Erfahrung damit habe. >> - Groupware für (team-) interne Kommunikation und Todo-liste Für interne Kommuniktion kann ich aus meiner Erfahrung heraus interne Newsgroups (evtl. mit Web Frontend) empfehlen. Zum Einen besteht hier die Möglichkeit verschiedene Newsgroups (je nach Kategorie) einzurichten und jeder Thread identifiziert ein Thema. Mit einer solchen Lösung hast du auch gleich noch die Kommunikations-Archivierung unter einem Hut. BTW: Ein Forum halte ich hier für eine nicht so gute Lösung. Mit ToDo-Listen habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht: aufwändige Pflege und Kontrolle, wenn Leute nicht reinsehen, merkt man das erst, wenn die Deadlines ablaufen und die ToDos sind doch in einer solchen Liste recht getrennt vom eigentlichen Projektgegenstand. [...] > Eine kleine Anmerkung: Qualitätsmanagement fängt ganz am Anfang eines > Projektes an, ansonsten ist es ein wertloses Buzzword. FULLACK. Wir haben hier besonders gute Erfahrungen mit den XP Best Practices gemacht; insbesondere Pair Programming und Test Driven Development bringen hier spürbare Vorteile was die Qualität und die Stetigkeit des Projektfortschritts angeht. Ein wichtiger Punkt ist auch die Dokumentation und mit was sie angefertigt wird. Im Team haben wir hier mit Microsoft Word extrem schlechte (u.a. inkompatibel zu sich selbst, unausgereifte ćnderungsverfolgung u.a. Features, die noch im Alpha-Stadium zu sein scheinen) und mit LaTeX recht gute Erfahrungen mit einigen Abstrichen (aufwändiges Setup von LaTeX-Klassen am Anfang, keine vernünftige integrierte Rechtschreibprüfung und recht hoher Einarbeitungsaufwand für die Mitarbeiter) gemacht. Das Optimum wäre IMHO gewesen ein server-seitiges CVS-Modul zu haben, welches die OpenOffice-/OpenDocument-Dateien auseinandernimmt und deren XML-Inhalte CVS-freundlich verwaltet, so dass konkurrierende Bearbeitung ohne redundante Datenhaltung (wie bei LaTeX) möglich gewesen wäre. [...] >> Da ich selber kein Programmierer bin, abgesehen von ein paar Batch-Files >> oder VB in Excel, hoffe ich hier ein paar Namen und Kombinationen von >> Programmen/Systemen zu erfahren, welche zur Erledigung der Aufgaben >> (möglicherweise nur teilweise & unbefriedigend) eingesetzt werden. Von selbstbastel Lösungen würde ich im Allgemeinen auch abraten, da sie Zeit kosten, die dem Projekt verloren geht. Mit was ich jedoch gute Erfahrung gesammelt habe, war eine (von einem im Team) selbstgebastelte kleine PHP-Seite zur Zeiterfassung mit einer MySQL-Datenbank hintendran, so dass wir die Zeiten nach Person, Workflow-Kategorie mit Datum und Dauer sowie einer kurzen Beschreibung speichern konnten. Mit sowas hat man auch eine solide Grundlage für die iterative Zeitplanung und es indiziert insbesondere recht gut, ob z.B. Projektmmgt in einen schlechten Verhältnis zur Entwicklung oder Entwicklung in einem schlechten Verhältnis zur Qualitätssicherung/Testen steht. > In unserem Team haben wir Erfahrungen mit BSCW gemacht. Das ist ein ganz > nettes Tool mit vielen Features. Allerdings waren die Erfahrungen nicht > besonders gut. Dito, BSCW fand ich irgendwie unintuitiv und beschränkt. Es mischt IMHO zuviele Dinge auf halbherzige Art und Weise (z.B. Groupware und Dokumentenmanagement). > Mit einem Wiki und E-Mail ist es mehr Handarbeit, dafür aber viel > flexibler. E-Mail ist, wenn nicht IMAP-basiert, dezentral und verspielt damit IMO die Vorteile von Newsgroups. Ein Wiki halte ich für eine gute Idee, jedoch nicht zur versionskontrollierten Dokumentenverwaltung und auch nicht für _wirklich_ strukturierte Kommunikation. Ein Wiki kann allerdings dazu dienen Gesprächsprotokolle online für jedes Mitglied zugänglich festzuhalten, so dass auch später noch an Ort und Stelle Feedback, Anmerkungen oder Erledigt-Signale zu verteilten Aufgaben gegeben werden können. Wikis eignen sich IMHO gut zum gemeinschaftlichen Entwickeln (nicht im Sinne von Programmieren!) von Konzepten. > Timo Gruü Markus -- | ----------------------------------------------------------------+ | Markus L. Dechert dechert@rbg.informatik.tu-darmstadt.de | +------------------------------------------------------------------+ |