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Ergebnisse auf Deutsch für vba excel erstellung eines formulars
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| Szukaj:Słowo(a): vba excel erstellung eines formulars |
VB in excel Hallo, wenn ich deine Frage Richtig verstehe, willst du deine Makros über Buttons starten. Wenn du den VBA-Editor startest, kannst du über Einfügen -Userform ein neues Formular erstellen, dann Buttons einfügen und die Befehle eintippen. gruü |
Aber irgendwas mit Rechnen würde ich immer in Excel machen, geht viel einfacher und man ist da seh flexibel. Die ordentliche Rechnung kann man ja dann per vba in Word in ein vorgefertigtes Formular übertragen und ausdrucken, abspeichern etc... Eine richtige Datenbank würde den Vorteil bieten direkt auf alle Daten zugreifen zu können und auch Statistiken oder sonst irgendein Schnickschnack damit relativ einfach zu erstellen. All da erfordert natürlich aber auch viel Zeit das zu erstellen und die erste Zeit zu pflegen, fertige Lösungen würden dann nur Einarbeitungszeit und die Anschaffung kosten. |
Diagramm-Namen Hallo NG, ist es möglich 1) bei Erstellung eines Diagramms, diesem gleich einen Namen zu geben(soll nicht Chart 1, ... heiüen; das umbenennen mit VBA möchte ich mir ersparen, wäre ja auch "von hinten durch die Brust ins Auge)? und 2) ein Diagramm in einem Formular anzeigen? Excel 2003, XP MfG Ewald |
Ewald schrieb: > Hallo NG, > ist es möglich > 1) bei Erstellung eines Diagramms, diesem gleich einen Namen zu geben(soll > nicht Chart 1, ... heiüen; das umbenennen mit VBA möchte ich mir ersparen, > wäre ja auch "von hinten durch die Brust ins Auge)? > und > 2) ein Diagramm in einem Formular anzeigen? > > Excel 2003, XP > > MfG > Ewald Da meines Wissens nach die Namen nach dem Zählprinzip automatisch vergeben werden wirst du VB bemühen müssen; vieleicht auf die Weise, über ein Makro das das was du über die Menüfunktion tust in Gänze abbildet und das du statt der Funktion verwendest. Formular = UserForm? Ich muss passen, auf die Idee so was zu wollen bin ich bislang noch nicht gekommen. :-) -- Eric March - eric.march(spambremse)@gmx.net ÂťSchreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten.ÂŤ Joseph Pulitzer |
Bestimmte Felder in neue Datei einfügen Hallo an alle Ich habe ein Formular, in dem bestimmte Felder (D7; c16; G16; c17; G17...) ausgefüllt werden müssen. Dieses Formular wird dann per button an einen Empfängerkreis verschickt. Zusätzlich hätte ich jetzt gerne eine Art "Masterdatei" erstellen, also ein weiteres Excel-Sheet, in der die Daten konsolidiert werden, D.h. bei jedem Abschicken des Formulars soll ein Datensatz an das Ende dieser "Masterdatei" eingefügt werden. Leider verlassen mich in diesem Falle meine bescheidenen VBA-Kentnisse. Kann mir hier jemand weiterhelfen? Viele Grüüe Manuel |
Mimovit schrieb unlängst: > Ich habe ein Formular, das in einem Tabellenblatt in Excel steht. > In diesem Formular gibt es bestimmte Zellen, in denen ein > Adresseintrag stehen soll. Kann ich nun in einem anderen > Tabellenblatt eine Adressliste erstellen, dessen Inhalt beim drucken > des Formulars abgegriffen wird? lfdNr Name Vorname ... 1 Meier Alfons 2 Ahrendt Willi sind Deine Adressdaten. Stelle die Funktionen =SVERWEIS(X1;Adressdaten;2) =SVERWEIS(X1;Adressdaten;3) .... in den Brief. Mit VBA zählst Du nun X1 um je 1 hoch, bevor Du druckst (Schleife) -- Hallo + Gruss Alexander (WinXP Home SP1 - Office 2000 SP3) 6----5----7-2 |
MySQL - wieso die bessere Option? Hallo! Zunächst einmal zu meiner Person: Ich bin seit etwa 2 Monaten am "Programmieren" interessiert. Es fing an mit einer schlichten Exceltabelle, diese habe ich mit Formularen, später mit Steuerelementen und zu guter Letzt mit VBA zu echten Programmen gemacht, bei denen Excel nur noch im Hintergrund lief. Datenbankenprogrammierung interessiert mich also und schnell zu lernen, scheine ich auch. Jedenfalls möchte ich jetzt lernen Serverdatenbanken zu entwickeln und stellte auf Anhieb fest, dass es viele Varianten zu MySQL gibt, aber auch Oracle und ADO Alternativen sind. :eek: Auf Access möchte ich verzichten. Mit MySQL kann man keine eigene graphische Oberfläche erschaffen, wenn ich das richtig verstanden habe, diese dafür aber mit VB und Java z.B. verbinden. Auch mit PHP kann man grafische Oberflächen benutzen, die sich MySQL's bedienen. Dies ist korrekt, oder? Um noch einmal auf mein Vorhaben zurückzukommen: Ich möchte eine Datenbank erstellen, die von mehreren Menschen gleichzeitig genutzt werden kann und dabei nicht so sehr in Geschwindigkeit einbüüt, wie Access. Die Datei soll auf einem Lokalen-Server liegen. Welche kostenlose (Alle MySQL Programme sind kostenlos, oder? Also ohne Support und weitere Sonderleistungen) Version sollte ich benutzen? Gibt es etwas zu beachten und wie viel schneller sind SQL-Datenbanken im Vergleich zu Access? Und, funktioniert das Verbinden via LINQ in VB mit MySQL einwandfrei? Wie sind eure Erfahrungen? Spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich nun PHP, VB oder Java benutze? Gibt es Kompatibilitätsprobleme zwischen den Programmiersprachen und MySQL? Wow, ich stelle sehr viele Fragen, aber bevor ich mir eine teure Lektüre aneigne und mich hineinarbeite, wollte ich halt wissen, was ich zu beachten habe und ob ich das, was ich vorhabe, überhaupt realisieren kann. :cool: Mit Netzwerken kenn ich mich auch schon halbwegs aus, das sollte also kein Problem sein. Bevorzugt: DB -> MySQL OS -> Windows Oberfläche -> VB Könnte ich mit diesen 3 Komponenten kostenlos (das Buch auüen vor gelassen) eine schnelle, sichere und frei editierbare, nachvollziehbare Datenbank erstellen? Plattformunabhängig muss sie nicht sein, wobei mich Java schon reizen würde. Irgendwie habe ich noch immer nicht klar meine Frage formuliert, oder? :D Welche MySQL-Version würdet ihr nutzen? Oder würdet ihr vielleicht sogar auf MySQL verzichten, weil ADO besser (vorsichtig schreibt) ist? Es sollten schon "komplexe" Datenbanken werden, auch mit IF-Abfragen, Schleifen und und und. |
Hallo Angie, man kann das ganz einfach via OLEDB und Excel selbst abziehen, das wäre zumindest<BR> eine einfache Lösung. Ich habe da ein Beispiel mal verwendet:<P><PRE> Public Class frmMain Inherits System.Windows.Forms.Form </PRE><PRE> Private Sub btnStart_Click(ByVal sender As System.Object, _ ByVal e As System.EventArgs) Handles btnStart.Click </PRE><PRE> Dim DS As System.Data.DataSet Dim mComm As System.Data.OleDb.OleDbDataAdapter Dim mConn As System.Data.OleDb.OleDbConnection Dim mTable As DataTable Dim mRow As DataRow Dim mCol As DataColumn </PRE><PRE> ' Verbindung nach Excel aufnehmen mConn = New System.Data.OleDb.OleDbConnection( _ "provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0; " & _ "data source=" & _ System.Windows.Forms.Application.StartupPath & "...Exceltabelle.xls; " & _ "Extended Properties=Excel 8.0;") </PRE><PRE> ' Tabellen entsprechen Arbeitsblättern. mComm = New System.Data.OleDb.OleDbDataAdapter( _ "select * from [patient$]", mConn) </PRE><PRE> ' Dataset für Tabelle erstellen DS = New System.Data.DataSet DataGrid1.ReadOnly = True Try mComm.Fill(DS, "Name") Catch ex As Exception Throw New ApplicationException("Excel-VB.", ex) End Try </PRE><PRE> ' Datagrid füllen DataGrid1.DataSource = DS.Tables("Name") DataGrid1.Refresh() </PRE><PRE> mConn.Close() </PRE><PRE> End Sub End Class</PRE><P>Du musst es nur anpassen. Ich weiü nicht ob es dir was nutzt und so schön ist es nun auch wieder nicht, aber es<BR> funktioniert.wenn aber keine andere Idee für dich in Sicht ist solltest du es damit versuchen.<P>Gruü<P>Simon |
Abfragen über Eingabemaske :) Liebe Mit-User! Zurzeit mache ich einen Ein-Euro-Job in der Gerontopsychiatrischen Ambulanz eines Krankenhauses. Meine Aufgabe ist es (zum Glück habe ich dazu sehr viel Zeit), eine MS Access-Datenbank mit allen Pflegeeinrichtungen im Kreis der Stadt zu erstellen. Die Datenbank ist auch schon fertig (Felder und Registersteuerelemente habe ich selbst programmiert) und enthält jetzt 424 Pflegeeinrichtungen. Aber jetzt stoüe ich an eine Grenze. :confused: Die Datenbank soll es nämlich leisten, dass ein beliebiger Patient/Kunde daherkommt, seine Postleitzahl und Wünsche angibt (z.B. möchte er ein Altenheim in der Nähe wissen, dass Ergotherapie und Physiotherapie anbietet) und dann von der Datenbank ausgespuckt bekommt (am besten ausgedruckt), welche Einrichtungen da für ihn in Frage kommen. Abgesehen von den Stammdaten einer Pflegeeinrichtung (Name, Straüe, PLZ usw.) enthält die Datenbank fast nur Ja/Nein-Felder. Zum Beispiel "Altenheim ja", "Ergotherapie ja" oder "Physiotherapie nein". Meine Frage ist nun, wie es sich in Access realisieren lässt, dass die Datenbank das oben genannte leistet. Zusätzlich zum Hauptformular, das auf der Haupttabelle basiert, habe ich das Formular kopiert und die Bindungen der Felder aufgehoben. Dieses zweite Formular soll nämlich als Eingabemaske dienen. Die Postleitzahl soll dort eingegeben und die Ja/Nein-Felder entsprechend der Wünsche des Patienten angeklickt werden können. Access soll nun im Hauptformular suchen und passende Datensaätze in einem Bericht ausgeben. In Excel habe ich das Ganze schon realisiert. Dort ist eine Tabelle "Felder" mit den Namen der Spalten der Haupttabelle und eine Tabelle "Ergebnisse", in die die Stammdaten passender Datensätze geschrieben werden. :confused: Wie dies aber in Access realisieren? Wie spricht man Steuerelemente in einem Formular gezielt an. Wie kann man in den Datensätzen suchen. Wie veranlasst man Access dazu, bestimmte Datensätze in einen Bericht aufzunehmen? Ich möchte das Ganze auf jeden Fall in VBA und nicht etwa in SQL realisieren. Für Hilfe wäre ich euch sehr dankbar. Bis denn dann, euer Streethawk |
So, hallo nun mal wieder! :-) Hoffentlich nervt Euch das nicht, wenn ich hier über Delphi 1 Fragen stelle, die ich mit ner neueren Version umgehen könnte. Ich werde aber auf keinen Fall auf was Neues umsteigen, lieber krüble ich bis an meinen Lebensabend darüber nach. Ich seh gar nicht ein, daü ich Computer-Herstellen den gefallen tue, meinen alten 133er wegzuschmeiüen, der glänzend funktioniert, nur weil die unfähig sind, schnelle und rentable Programme zu schreiben. Lieber hau ich alles weg und schreibe mit ner Schreibmaschine. Soweit zur masochistischen Ader (@ cckloud). *g* Leider kann ich nicht so schön zitieren wie der KB-Selbst, aber ich versuch mal, eins nach dem anderen zu klären: 1. CckLoud, warum soll da was anders sein? Immerhin bleibt ein 16bit-Programm auch unter 32bit Windows ein 16bit-Programm. 2. Kb-Selbst, das Problem liegt ja bei mir daran, weil ich vor Pascal und Delphi mit Visual Basic programmiert hab und da braucht man keinen blassen Schimmer für Speicherauslegung oder systemnahen Sachen. Deshalb stöüt man da ja auch sofort an seine Grenzen. Naja, ich halte VB seit ich Delphi kenne für ne bedauernswerte Kindergartensprache. Somit muüte ich mich nie um so Sachen kümmern, und deshalb fehlt mir das genaue Hintergrundwissen. Unter WinXPoder so braucht man wahrscheinlich nur noch per Maus programmieren. 3. In Delphi 1 ist die Compiler-Funktin "Stacküberprüfung" aktiviert. In der Hilfe steht, daü Delphi Code erzeugt, der einen Stacküberlauf des Programmes verhindert (bzw. meldet), damit nicht das System abstürzt. Somit kann man doch nen Stacküberlauf ausschlieüen. 4. Wie sollte ich denn das nachrechnen? Da würde ich tagelang brauchen. Und ich verrechne ich gern... 5. 46 Formulare hört sich schlimmer an, als es ist. Schlieülich muü man ja für jeden Scheiü ein Formular erstellen, wenn es keinen Standard-Dialog dafür gibt. Ich vermute mal, daü Excel hunderte von Formularen hat. Mgv.exe ist auch grad mal 780 kB groü. Des weiteren wird ja immer nur eine Funktion aufgerufen oder maximal an die 5 Formulare gleichzeitig, da die meisten modal sind. 6. "Ggf. wird der Stackpointer von vorne herein auf 32kB gesetzt - womit dein Programm dann keine Probleme mehr macht." => Ja aber genau unter Win 98 treten die Probleme auf!! Nur nicht, wenn ich es will!!! 7. Stabil hin oder her. Dieses Windows 98 ist das Letzte. Jetzt sitz ich grad hier und warte seit ich hier zum schreiben anfing, bis es ein Java-Applet lädt, obwohl es damit schon seit ner halben Stunde fertig ist. Das macht es immer nicht, wenn es pressiert. Ich muü vermutlich handgreiflich werden. Vorher schicke ich aber lieber mal den Beitrag weg. Wenn ihr also nichts mehr hören solltet von mir, wiüt ihr, was passiert ist.... *g* |
Wie ich das mit einem Makro realisieren kann, ist mir noch nicht ganz klar. Ziel ist es, in einem Formular alle Diagramme eines Workbooks anzuzeigen (mit Name und einer Art Vorschau, wenn möglich), der Anwender soll die Möglichkeit haben ein oder mehrere Diagramme auszuwählen, um diese dann als JPG oder GIF zu exportieren(für Vorträge, Veröffentlichungen). Ewald __________________________________________________ ___________________ "Eric March" <"Eric March" schrieb: > Ewald schrieb: > > Hallo NG, > > ist es möglich > > 1) bei Erstellung eines Diagramms, diesem gleich einen Namen zu geben(soll > > nicht Chart 1, ... heiüen; das umbenennen mit VBA möchte ich mir ersparen, > > wäre ja auch "von hinten durch die Brust ins Auge)? > > und > > 2) ein Diagramm in einem Formular anzeigen? > > > > Excel 2003, XP > > > > MfG > > Ewald > > Da meines Wissens nach die Namen nach dem Zählprinzip automatisch > vergeben werden wirst du VB bemühen müssen; vieleicht auf die Weise, > über ein Makro das das was du über die Menüfunktion tust in Gänze > abbildet und das du statt der Funktion verwendest. > > Formular = UserForm? Ich muss passen, auf die Idee so was zu wollen bin > ich bislang noch nicht gekommen. :-) > > -- > Eric March - eric.march(spambremse)@gmx.net > > Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar und sie werden > es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis > behalten. Joseph Pulitzer > |
hallo Ewald, um ein Diagramm in einem UserForm anzuzeigen, musst du das Diagramm als Bild-Datei exportieren und diese Datei in ein Control auf dem UserForm laden, zB so: (Kein Link ?) Gruü stefan Ewald schrieb: > Wie ich das mit einem Makro realisieren kann, ist mir noch nicht ganz klar. > > Ziel ist es, in einem Formular alle Diagramme eines Workbooks anzuzeigen > (mit Name und einer Art Vorschau, wenn möglich), der Anwender soll die > Möglichkeit haben ein oder mehrere Diagramme auszuwählen, um diese dann als > JPG oder GIF zu exportieren(für Vorträge, Veröffentlichungen). > > Ewald > __________________________________________________ ___________________ > > "Eric March" <"Eric March" schrieb: > > > Ewald schrieb: > > > Hallo NG, > > > ist es möglich > > > 1) bei Erstellung eines Diagramms, diesem gleich einen Namen zu geben(soll > > > nicht Chart 1, ... heiüen; das umbenennen mit VBA möchte ich mir ersparen, > > > wäre ja auch "von hinten durch die Brust ins Auge)? > > > und > > > 2) ein Diagramm in einem Formular anzeigen? > > > > > > Excel 2003, XP > > > > > > MfG > > > Ewald > > > > Da meines Wissens nach die Namen nach dem Zählprinzip automatisch > > vergeben werden wirst du VB bemühen müssen; vieleicht auf die Weise, > > über ein Makro das das was du über die Menüfunktion tust in Gänze > > abbildet und das du statt der Funktion verwendest. > > > > Formular = UserForm? Ich muss passen, auf die Idee so was zu wollen bin > > ich bislang noch nicht gekommen. :-) > > > > -- > > Eric March - eric.march(spambremse)@gmx.net > > > > ÂťSchreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar und sie werden > > es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis > > behalten.ÂŤ Joseph Pulitzer > > |
Am 13 Oct 2005 00:45:11 -0700 schrieb Manyac@web.de: > Hallo an alle > > Ich habe ein Formular, in dem bestimmte Felder (D7; c16; G16; c17; > G17...) ausgefüllt werden müssen. Dieses Formular wird dann per > button an einen Empfängerkreis verschickt. Zusätzlich hätte ich > jetzt gerne eine Art "Masterdatei" erstellen, also ein weiteres > Excel-Sheet, in der die Daten konsolidiert werden, D.h. bei jedem > Abschicken des Formulars soll ein Datensatz an das Ende dieser > "Masterdatei" eingefügt werden. > > Leider verlassen mich in diesem Falle meine bescheidenen VBA-Kentnisse. > Kann mir hier jemand weiterhelfen? > > Viele Grüüe > > Manuel Hallo manuel, da fehlen wohl noch ein paar Angaben :-(( Ich gehe mal von folgendem aus: Mit "konsolidieren" meinst Du "kopieren", d. h. Du willst die Eingaben auf einem separaten Tabellenblatt konservieren: Die Daten aus D7 usw.des Formulars (bei mir Tabellenname = "Form") sollen in einer andere Tabelle (bei mir Tabellenname "Konserv") übertragen werden. In "Konserv" stehen in Zeile 1 ab A1 die Worte: Datum, D7, C16, G16, C17, G17 Teste erst mal den folgenden Code, ob meine Annahme über das, was Du willst, richtig ist. (In Spalte A von Konserv wird das jeweilige Datum eingefügt, damit Du Dich später noch zurechtfindest.) Dann musst Du mit entsprechenden Anpasungen in Deinen Code für den Versandbutton einbauen oder z. B. als WorksheetClose Ereignis speichern. Sub Konservieren() Dim rngBer As Range Dim rngZelle As Range Dim lngLLeerZ As Long Dim bytSp As Byte bytSp = 2 With Worksheets("Form") Set rngBer = Union(.Range("D7"), .Range("C16"), _ .Range("G16"), .Range("C17"), .Range("G17")) lngLLeerZ = .Range("A65536").End(xlUp).Row + 1 End With Worksheets("Konserv").Range("A" & lngLLeerZ).Value = Date For Each rngZelle In rngBer With Worksheets("Konserv") .Cells(lngLLeerZ, bytSp).Value = rngZelle.Value End With bytSp = bytSp + 1 Next End Sub -- Gruü Eberhard XL 2000 Eberhard(punkt)Funke(at)t-online.de |
Hallo Manuel, möchtest du die Daten in eine zweite Tabelle (=Sheet) der Datei oder in eine andere Exceldatei kopieren? Das kopieren in einer zweite Tabelle geht im Prinzip so: With Sheets("Tabelle2") lr = .Range("A65536").End(xlUp).Row + 1 ..Range("A" & lr) = Range("D7") ..Range("B" & lr) = Range("C16") End With Bei lr = wird die erste freie Zeile in Spalte A ermittelt. Um die Daten in eine andere Datei zu kopieren, wird der Code etwas aufwändiger, da zunächst die Datei geöffnet werden müsste, etwa so: Application.ScreenUpdating = False Set aktSh = ActiveSheet Workbooks.Open "D:mappe1.xls" With Sheets("Tabelle1") lr = .Range("A65536").End(xlUp).Row + 1 ..Range("A" & lr) = aktSh.Range("D7") ..Range("B" & lr) = aktSh.Range("C16") End With ActiveWorkbook.Save ActiveWorkbook.Close Application.ScreenUpdating = True Gruü stefan Manyac@web.de schrieb: > Hallo an alle > > Ich habe ein Formular, in dem bestimmte Felder (D7; c16; G16; c17; > G17...) ausgefüllt werden müssen. Dieses Formular wird dann per > button an einen Empfängerkreis verschickt. Zusätzlich hätte ich > jetzt gerne eine Art "Masterdatei" erstellen, also ein weiteres > Excel-Sheet, in der die Daten konsolidiert werden, D.h. bei jedem > Abschicken des Formulars soll ein Datensatz an das Ende dieser > "Masterdatei" eingefügt werden. > > Leider verlassen mich in diesem Falle meine bescheidenen VBA-Kentnisse. > Kann mir hier jemand weiterhelfen? > > Viele Grüüe > > Manuel |
Hallo Peter, bitte wandere mit deiner Frage in den VBA-NG: news:microsoft.public.de.word.vba -- Viele Grüüe Lisa MS MVP Word Microsoft Excel - Die Expertentipps (Kein Link ?) "Peter Werner" <p.werner@hipax.de> schrieb im Newsbeitrag news:djl7pk$57l$1@online.de... > Hallo, > > ich beschäftige mich noch nicht lange mit Word > (Bin Linux- und somit OpenOffice-Benutzer zumeist). > In der Firma benutzen wir nun aber Word, und ich > wollte da ein paar Funktionen haben, die ich unter > OO gerne nutze, z.B. das Rechnen in Texttabellen. > Mittlerweile weiü ich einigermaüen, wie es geht, aber > ich habe ein Problem, daü ich nicht lösen kann. > > Folgendes Macro setze ich ein, um formatierte Beträge > in eine Tabelle einzufügen: > >> Public Sub EnterPrice() >> If Selection.Information(wdWithInTable) = True Then >> Dim myRow, myColumn, myPrice, myFormat >> myRow = Selection.Information(wdStartOfRangeRowNumber) >> myColumn = Selection.Information(wdStartOfRangeColumnNumber) >> myPrice = InputBox("Bitte Betrag eingeben") >> If myPrice <> "" Then >> Set myCell = Selection.Tables(1).Cell(Row:=myRow, >> Column:=myColumn) >> myFormat = "# #.##0,00 " >> myCell.Formula Formula:="=" & myPrice & myFormat >> End If >> End If >> End Sub > > Für nicht VBA-Ler: Das Macro fügt ein Feld mit einer Formel ein, daü > einen Betrag mit einen Formatierung anzeigt: =100 # #.##0,00 z.B. > > Da wir nun Angebote auch ins englischsprachige Ausland erstellen, > hätte > ich gerne die Formatierung angepaüt je nach Ländereinstellung. Dabei > wollte ich die Spracheinstellungen benutzen, also das Language-Object > mit Konstanten wie wdGerman (den Code habe ich schon wieder > entfernt - das ist also nicht wichtig hier!). Mein Problem ist eher, > dass das Format eines Feldes, hier z.B. in der Variable myFormat > abgelegt, sich nur an den Ländereinstellungen von Windows zu > orientieren schein. Ich habe sowas wie #,##0.00 probiert, führt aber > nicht zum gewünschte Ergebnis. Gibt es da eine Lösung? Für Tipps wäre > sehr dankbar! > > Peter Werner |
Hallo, noch eine Möglichkeit: wenn Du das Diagramm eh als Bild abgespeichert hast, kannst Du ja vorher ein Formular erstellen, und dann das Formular per VBA in EXcel aufrufen. mfg dietmar |
Nach Start beendet sich Programm ohne Fehlermeldung Hallo Forummitglieder, vielleich kann mir jemand von euch helfen bei der folg. Sache: Ich schrieb in VS 2003, mit VB.NET, eine Datenbankanwendung. Habe auch einige Com.Objekte verwendet (z. B. FlexGrid od MaskEdit). Ich machte ein Setup-Projekt davon und installierte es an anderen Rechner (Konfig siehe weiter unter "Clientrechner") gemeinsam mit Framework 1.1. Die erste Schwierigkeit: die COM-Bibliotheken registrierten sich nochmals in der Registry und es gab Probleme. Z.B. liefen Makros mit Formularen nicht mehr und es gab ein Haufen an Fehlermeldungen bei Ausführungen der Makros oder sogar beim Abspeichern der Excelmappen. Das lies sich beheben indem die, für das Office "richtige" dll´s, über Verweise wieder eingebunden waren. Danach lief alles und die User konnten die Anwendung und Makros nützen. So, jetzt zum eigentlichen Problem. Ich fand einige Komponenten, die ich statt diese COM´s einsetzen könnte, jedoch waren einige (mit der Funktionalität die ich wollte) nur mit VS 2005 kompatibel. OK, dachte ich mir, ich importierte das Projekt ins VS 2005. Das verlief problemlos. Einige Komponenten wurden fröhlich ausgetauscht und das Programm lief wunderbar am Entwicklerrechner (XP Media Center Version 2002, SP2, Framewk. 1.1 und 2.0, CPU T7400 2,16GHz, 2GB RAM). Ich machte, wie vorhin ein Setup-Projekt, jedoch beim Erstellen von dem, verlangte VS plötzlich die Installations-CD :confused: ? Na gut, dachte ich und ab die CD ins Laufwerk. Alles passierte ohne Fehler und ich bekam ein Setup-Paket ohne diese COM dll´s und ich versprach mir davon, jetzt keine Probleme mit Office zu haben. Die Installation am Clientrechner (XP Prof Version 2002, SP 2, CPU P 1,4GHz, 512MB RAM) verlief auch diesmal ohne Probleme und siehe da auch die Makros im Excel liefen ohne Probleme danach.... ABER...die Anwendung läuft jetzt nicht! Wenn ich die erstmals starte, sehe ich sie Kurz im Taskmanager (als Task) und dann wird die beendet ohne irgendeine (Fehler-)Meldung :eek:. Beim weiteren Versuch die Anwendung zu starten erscheint sie gar nicht als Task und geschweige wird das Formular angezeigt, es tut sich zwar was, das sieht man an der Prozessorauslastung und "Sanduhr", jedoch ist das Ganze nach 1-2 sec vorbei. Framework 2.0 ist neu installiert keine Veränderung. Ich habe auch schon Securitylevel für "All Code" auf Maschinenebene auf "FullTrust" gehoben ohne Erfolg. Auch das Einrichten eine extra Zone (Type: URL, URL > Pfad des Programmordners, Security: FullTrust) unter der Maschinenebene blieb erfolglos. Im Moment bin ich ratlos, da es bei der Installation und beim Ausführen von der Anwendung zu keinen Fehler kommt, jedoch erscheint die Anwendung nicht am Bildschirm :(. Weitere Frage die sich für micht stellt, warum verlangt VS 2005 beim Erstellen von Setup-Projekten immer die Istallations-CD :confused: ? Kann man die "fehlenden" Komponenten nicht dauerhaft installieren bzw. hängt mein problem damit zusammen? Das ist mein erster Beitrag und gleich so umfangreich, ich hoffe, ich verschrecke euch nicht damit :) und einer oder anderer gibt mir ein Tipp. Vielen Dank! |
Erstmals recht herzlichen Dank für deine Mühe! Ich bin allerdings schon ein kleines Stück weiter als dieses Posting hier noch vermuten lässt. Ich hab meine Anfrage im Forum Programmierung & im Forum Software gestellt, weil ich mir gedacht hatte, dass das eher ein komplexes Problem ist und die Chancen auf Antworten so schrumpfen. Aber da hatte ich euch wohl unterschätzt. :) Hier nochmal der bisherige Verlauf im Software forum .... ====================== 1. Posting von mir ... ====================== Ein freundliches Hallo an alle! Wie schon in meinem Beitrag "Access 2000 - Spezialisten unter euch?" erwähnt, möchte ich in eine Access Datenbank eine "explorerartige" Hierarchie bzw. ein solches Menü erstellen. Nun habe ich ein OCX-Objekt gefunden, welches genau das unterstützt und wollte mal so fragen ob schon wer mit dem Objekt "TREEVIEW" Erfahrung hat oder es einfach nur kennt, irgendwo gesehen hat, mir einfach irgendwelche Tips in Bezug auf die Verwendung geben kann? Dieses OXC-Objekt ist bei Access 2000 schon dabei und muss nicht extra eingebunden werden. (Nur als kleiner Hinweis) Wäre vielleicht auch toll, wenn wer dieses Objekt schon mal in ein Access Formular eingebunden hat und mir eine abgespeckte Version der Datenbank schicken könnte um mir das nur beispielweise anzusehen. Verbindlichsten Dank im Voraus ... Andy Happy Posting ======================= 2. Posting von keop ... ======================= da bin ich voll überfragt, würde mich aber auch sehr interessieren. ----------------- mfg -keop- ================================ 3. Posting von Punschkrapfen ... ================================ zu dem control gibt es das Handbuch von Microsoft auf http://msdn.microsoft.com/library/de...bjTreeView.htm . Jedes Element ist ein Node-Object, die man mit der Add-method in der nodes-collection hinzufügen kann, zb (lt. http://msdn.microsoft.com/library/de...bpronodesx.htm ): Dim nodX As Node Set nodX = TreeView1.Nodes.Add(,,"R","Root") Set nodX = TreeView1.Nodes.Add("R", tvwChild,"C1","Child 1") Set nodX = TreeView1.Nodes.Add("R", tvwChild,"C2","Child 2") Set nodX = TreeView1.Nodes.Add("R", tvwChild,"C3","Child 3") Set nodX = TreeView1.Nodes.Add("R", tvwChild,"C4","Child 4") wenn man wissen will, über welchem objekt sich die maus gerade befindet, dann gibt es die HitTest-method ( http://msdn.microsoft.com/library/de...mthhittest.htm ). SelectedItem kann man auch verwenden ([url=http://msdn.microsoft.com/library/devprods/vs6/vbasic/cmctl198/vbproselecteditem.htm]http://msdn.microsoft.com/library/devprods/vs6/vbasic/cmctl198/vbproselecteditem.htm[/url ]) wenn der User zB auf einen commandbutton clickt. Das ist aber alles für VB; das OCX reagiert aber überall gleich. Im Excel könnte man zB den Inhalt zweier cols so übertragen: Private Sub CommandButton1_Click() Dim nodx As Node Dim col, row As Integer Label1.Caption = Excel.ActiveCell.Text TreeView1.Nodes.Clear Set nodx = TreeView1.Nodes.Add(, , "R", Excel.ActiveCell.Text) col = Excel.ActiveCell.Column row = Excel.ActiveCell.row col = col + 1 row = row + 1 Do While Len(Excel.Cells(row, col)) > 0 Set nodx = TreeView1.Nodes.Add("R", tvwChild, "C" & LTrim(Str(row)), Excel.Cells(row, col)) row = row + 1 Loop End Sub usw ... ====================== 4. Posting von mir ... ====================== Erstmal recht herzlichen Dank Punschkrapfen! Das hat mir schon mal geholfen das Objekt mit Elementen zu füttern, , die auch angezeigt werden ... wahnsinn. Jetzt würde ich nur noch gerne wissen wie ich bei einem Click auf eine Node ein Ereignis hervorrufe bzw. eine Funktion oder Makro starte dass z.B. ein Formular öffnet. Nehmen wir z.B. diese Node als Beispiel ... Set nodX = Me!xTree.Nodes.Add("C1", tvwChild, "D1", "Makro starten") Was muss ich da machen, dass jetzt das Makro gestartet wird? Bin dir für deine Hilfe wirklich dankbar! Andy Happy Posting ===================================== Das ist also die aktuelle Lage, vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Wie kann ich bei Klicks auf Nodes in dem TreeView Element Aktionen starten? Bin dir, sowie allen anderen für ihre Hilfe sehr dankbar! Happy Posting Andy |
Neuer Job? Wo soll ich mich bewerben? Hallo Herr Heinrich, können Sie mir sagen, bei welchen Firmen ich mich bewerben soll und wo ich Firmenanschriften bestimmter Wirtschaftszweige finden kann? Ich schicke Ihnen einen kurzen Auszug aus meinen Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. mfg. Martin Waldmüller Auszug aus Bewerbungsschreiben: Wie Sie den beiliegenden Unterlagen entnehmen können, lag der Schwerpunkt meiner Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik und BWL des Auüenhandels (Internationales Marketing und Finanzierung). Mein Studium habe ich mit der Note ?gut? abgeschlossen. Electronic Commerce und Customer Relationship Management waren die Grundbestandteile meiner Diplomarbeit. Seit der Studienzeit beschäftige ich mich mit der Projektleitung und der Implementierung von Prozessen. In den letzten drei Jahren konnte ich mir im väterlichen Handelsunternehmen umfassende Kenntnisse im Sales & After Sales Bereich, sowie in der Personalisierung der ERP-Software ACG(AS400) aneignen. Nach erfolgreichem Abschluss verschiedener Projekte, suche ich nun eine neue persönliche Herausforderung Auszug Lebenslauf: PERSÖNLICHE ANGABEN Familienstand: ledig Staatsangehörigkeit: italienisch Geburtsdatum: 10.08.73 Geburtsort: Bozen AUSBILDUNG Wirtschaftsuniversität WienFakultät: HandelswissenschaftenSpezielle ABWL: Wirtschaftsinformatik (Prof. Hansen)Wahlfach: BWL des Auüenhandels (Prof. Moser)Allgemeine BWL: Klein- und Mittelbetriebe (Prof. Mugler) Diplomarbeit: Aufbau und Entwicklung Virtueller Gemeinschaften: Das Geschäftsmodell zur Optimierung der Kundenbindung basierend auf den vier Erfolgsfaktoren Credibility, Content, Community und Commerce SS 1997 Austauschsemester (MBA) an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh Pennsylvania (USA) SPRACHKENNTNISSE Deutsch flieüend in Wort und Schrift Italienisch flieüend in Wort und Schrift (zweite Muttersprache)Englisch flieüend in Wort und Schrift (Sommer 95 Besuch eines Englischkurses in Bristol, SS 97 Austauschsemester in den USA) Spanisch Grundkenntnisse BERUFSERFAHRUNG WćHREND DES STUDIUMS 01.01.1993 - 01.06.1993 A&B Sprachen, Meran, ItalienAbiturprojekt :Erstellung eines Lagerhaltungsprogramms mit Hilfe der Programmiersprache Turbo Pascal und SQL.10.10.1993 - 15.06.1999 Ronacher Theater, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Publikumsdienst im Ronacher Theater.01.07.1994 - 31.08.1994 Marketti KG, Bozen, Italien Tätigkeit: Statistische Auswertung von Verkaufszahlen mit Hilfe der Datenbanksprache SQL basierend auf INFORMIX- Datenbanken15.07.1996 - 31.08.1996 Boltze GmbH, Hamburg, DeutschlandTätigkeit: Praktikum in 3 Abteilungen: Buchhaltung,, Controlling und EDV-Abteilung. Im Bereich der EDV habe ich mich mit der Programmierung von Makros(VBA) in Excel beschäftigt.01.07.1997 - 31.08.1997 A.Waldmüller & Co KG, Bozen, ItalienTätigkeit: Erstellung eines Pflichtenheftes um den IST- SOLL- Zustand des bestehenden EDV-Systems näher kennenzulernen und zu analysieren. Ich konnte mir erste ERP-Kenntnisse im Bereich ACG (AS-400) aneignen.01.11.1997 - 28.02.1998 Wolfgang Boksch Concerts, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Konzepterstellung und Realisierung eines selbst entwickelten Geschäftsmodells im Bereich Theaterkartenvertrieb in Hotels.01.03.1998 - 30.07.1998 Post & Telekom Austria, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Das Projekt LUPE(Laufende Prozess und PlanungsErfassung) hatte als primäre Zielsetzung die Abbildung wesentlicher Arbeitsflüsse des Telekombereiches. Dr. Dr. Roman Brandweiner, Assistent der Abteilung für Wirtschaftsinformatik, beauftragte mich, mittels ER ? Diagrammen bestehende Datenbanken zu dokumentieren und eine globale Datensicht zu erstellen. Mit Hilfe von ARIS-TOOLSET (ARchitektur integrierter InformationsSysteme) wurden Daten- und Geschäftsprozesssicht erstellt und zusammengeführt.01.09.1998 - 31.10.1998 Oracle GmbH, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Teilnahme an einem Datenbank Migrationprojekt und Besuch diverser Oracle Education Seminare: PL/SQL, Developer/2000 R.2 Forms I, Developer/2000 R.2 Reports. BERUFSERFAHRUNG Seit 01.07.1999 A. Waldmüller & Co KG, Bozen, ItalienTätigkeit: Geschäftsprozessanalyse und Projektleitung in den Bereichen EDV, EINKAUF, LOGISTIK und VERKAUF. Personalisierungen der ERP Software ACG (AS400).EDV: Aufbau einer neuen einheitlichen Netzwerkstruktur. Windows 2000 Server, Exchange Server 2000, Veritas Backup Exec (Backup-Recoverymanagement), Total Virus Defense ?McAffee? (Antivirussoftware) Wireless- LAN(Funknetzwerk), WAN mittels ADSL (VPN). EINKAUF: Einführung des Einkaufsmoduls (Aquisti ACG). Geschäftsprozessanalyse und Optimierung durch Personalisierungen des Moduls in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung. Einschulung des Personals.LOGISTIK: Sommer 1999 Planung und Umsetzung der öbersiedlung des Lagerhauses.. Analyse und Optimierung des Warenflusses. Einführung eines chaotischen Lagerhaltungssystems. Zusätzliche Maünahmen und Personalisierungen der ERP-Software führten zu einer Verdoppelung der Versandkapazitäten, sowie zu einer starken Fehlerreduktion bei gleichbleibender Belegschaft.VERKAUF: Dokumentation der Geschäftsprozesse und Neugestaltung der Arbeitsabläufe in engem Zusammenhang mit dem Lager. Projektleitung eines elektronischen Auftragabwicklungssystems. Erreichte Ziele:-Elektronische Erfassung von Kundenbestellungen seitens der 25 Handelsvertreter mit Fujitsu - Siemens Pen based Computern.-Detaillierter Informationsaustausch zwischen Unternehmen und externen Mitarbeitern.-Aufbereitung von verkaufsrelevanten Kundeninformationen.(Offene Posten und Verkaufsstatistiken) -Schnellerer Zugriff auf Verkaufszahlen und die daraus folgende Effizienzsteigerung im Bereich Einkauf. Vielen Dank Martin Waldmüller |
------------------------------------------------------ Martin Waldmüller schrieb: Hallo Herr Heinrich, können Sie mir sagen, bei welchen Firmen ich mich bewerben soll und wo ich Firmenanschriften bestimmter Wirtschaftszweige finden kann? Ich schicke Ihnen einen kurzen Auszug aus meinen Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. mfg. Martin Waldmüller Auszug aus Bewerbungsschreiben: Wie Sie den beiliegenden Unterlagen entnehmen können, lag der Schwerpunkt meiner Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik und BWL des Auüenhandels (Internationales Marketing und Finanzierung). Mein Studium habe ich mit der Note ?gut? abgeschlossen. Electronic Commerce und Customer Relationship Management waren die Grundbestandteile meiner Diplomarbeit. Seit der Studienzeit beschäftige ich mich mit der Projektleitung und der Implementierung von Prozessen. In den letzten drei Jahren konnte ich mir im väterlichen Handelsunternehmen umfassende Kenntnisse im Sales & After Sales Bereich, sowie in der Personalisierung der ERP-Software ACG(AS400) aneignen. Nach erfolgreichem Abschluss verschiedener Projekte, suche ich nun eine neue persönliche Herausforderung Auszug Lebenslauf: PERSÖNLICHE ANGABEN Familienstand: ledig Staatsangehörigkeit: italienisch Geburtsdatum: 10.08.73 Geburtsort: Bozen AUSBILDUNG Wirtschaftsuniversität WienFakultät: HandelswissenschaftenSpezielle ABWL: Wirtschaftsinformatik (Prof. Hansen)Wahlfach: BWL des Auüenhandels (Prof. Moser)Allgemeine BWL: Klein- und Mittelbetriebe (Prof. Mugler) Diplomarbeit: Aufbau und Entwicklung Virtueller Gemeinschaften: Das Geschäftsmodell zur Optimierung der Kundenbindung basierend auf den vier Erfolgsfaktoren Credibility, Content, Community und Commerce SS 1997 Austauschsemester (MBA) an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh Pennsylvania (USA) SPRACHKENNTNISSE Deutsch flieüend in Wort und Schrift Italienisch flieüend in Wort und Schrift (zweite Muttersprache)Englisch flieüend in Wort und Schrift (Sommer 95 Besuch eines Englischkurses in Bristol, SS 97 Austauschsemester in den USA) Spanisch Grundkenntnisse BERUFSERFAHRUNG WćHREND DES STUDIUMS 01.01.1993 - 01.06.1993 A&B Sprachen, Meran, ItalienAbiturprojekt :Erstellung eines Lagerhaltungsprogramms mit Hilfe der Programmiersprache Turbo Pascal und SQL.10.10.1993 - 15.06.1999 Ronacher Theater, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Publikumsdienst im Ronacher Theater.01.07.1994 - 31.08.1994 Marketti KG, Bozen, Italien Tätigkeit: Statistische Auswertung von Verkaufszahlen mit Hilfe der Datenbanksprache SQL basierend auf INFORMIX- Datenbanken15.07.1996 - 31.08.1996 Boltze GmbH, Hamburg, DeutschlandTätigkeit: Praktikum in 3 Abteilungen: Buchhaltung,, Controlling und EDV-Abteilung. Im Bereich der EDV habe ich mich mit der Programmierung von Makros(VBA) in Excel beschäftigt.01.07.1997 - 31.08.1997 A.Waldmüller & Co KG, Bozen, ItalienTätigkeit: Erstellung eines Pflichtenheftes um den IST- SOLL- Zustand des bestehenden EDV-Systems näher kennenzulernen und zu analysieren. Ich konnte mir erste ERP-Kenntnisse im Bereich ACG (AS-400) aneignen.01.11.1997 - 28.02.1998 Wolfgang Boksch Concerts, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Konzepterstellung und Realisierung eines selbst entwickelten Geschäftsmodells im Bereich Theaterkartenvertrieb in Hotels.01.03.1998 - 30.07.1998 Post & Telekom Austria, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Das Projekt LUPE(Laufende Prozess und PlanungsErfassung) hatte als primäre Zielsetzung die Abbildung wesentlicher Arbeitsflüsse des Telekombereiches. Dr. Dr. Roman Brandweiner, Assistent der Abteilung für Wirtschaftsinformatik, beauftragte mich, mittels ER ? Diagrammen bestehende Datenbanken zu dokumentieren und eine globale Datensicht zu erstellen. Mit Hilfe von ARIS-TOOLSET (ARchitektur integrierter InformationsSysteme) wurden Daten- und Geschäftsprozesssicht erstellt und zusammengeführt.01.09.1998 - 31.10.1998 Oracle GmbH, Wien, ÖsterreichTätigkeit: Teilnahme an einem Datenbank Migrationprojekt und Besuch diverser Oracle Education Seminare: PL/SQL, Developer/2000 R.2 Forms I, Developer/2000 R.2 Reports. BERUFSERFAHRUNG Seit 01.07.1999 A. Waldmüller & Co KG, Bozen, ItalienTätigkeit: Geschäftsprozessanalyse und Projektleitung in den Bereichen EDV, EINKAUF, LOGISTIK und VERKAUF. Personalisierungen der ERP Software ACG (AS400).EDV: Aufbau einer neuen einheitlichen Netzwerkstruktur. Windows 2000 Server, Exchange Server 2000, Veritas Backup Exec (Backup-Recoverymanagement), Total Virus Defense ?McAffee? (Antivirussoftware) Wireless- LAN(Funknetzwerk), WAN mittels ADSL (VPN). EINKAUF: Einführung des Einkaufsmoduls (Aquisti ACG). Geschäftsprozessanalyse und Optimierung durch Personalisierungen des Moduls in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung. Einschulung des Personals.LOGISTIK: Sommer 1999 Planung und Umsetzung der öbersiedlung des Lagerhauses.. Analyse und Optimierung des Warenflusses. Einführung eines chaotischen Lagerhaltungssystems. Zusätzliche Maünahmen und Personalisierungen der ERP-Software führten zu einer Verdoppelung der Versandkapazitäten, sowie zu einer starken Fehlerreduktion bei gleichbleibender Belegschaft.VERKAUF: Dokumentation der Geschäftsprozesse und Neugestaltung der Arbeitsabläufe in engem Zusammenhang mit dem Lager. Projektleitung eines elektronischen Auftragabwicklungssystems. Erreichte Ziele:-Elektronische Erfassung von Kundenbestellungen seitens der 25 Handelsvertreter mit Fujitsu - Siemens Pen based Computern.-Detaillierter Informationsaustausch zwischen Unternehmen und externen Mitarbeitern.-Aufbereitung von verkaufsrelevanten Kundeninformationen.(Offene Posten und Verkaufsstatistiken) -Schnellerer Zugriff auf Verkaufszahlen und die daraus folgende Effizienzsteigerung im Bereich Einkauf. Vielen Dank Martin Waldmüller ------------------------------------------------------ Sehr geehrter Herr Waldmüller, wo Sie sich bewerben sollten hängt sehr stark davon ab, welche Art von neuer Herausforderung Sie suchen. Welche Art von Tätigkeit schwebt Ihnen vor? Mit freudlichen Grüüen Stephan Heinrich www.heinrichmc.de |